Outdoor Kleidung

Auf welche Produkteigenschaften Sie Wert legen sollten

Wann ist eine Outdoor-Kleidung auch Outdoor-tauglich?

Gerade bei Outdoor-Aktivitäten kommt der Kleidung eine wichtige Rolle zu – denn die Outdoor-Kleidung entscheidet oft darüber, ob man sich beim Sport in der freien Natur auch wohl fühlt. Schließlich ist vor allem die Kleidung dafür verantwortlich, dass man trocken bleibt und vor Wind und Wetter geschützt ist, dass der Körper gewärmt wird und kein unangenehmer Geruch trotz schweißtreibender Anstrengung entsteht. Außerdem ist ist die Outdoor-Kleidung auch für den UV-Schutz verantwortlich.

Outdoor-Kleidung für Untendrunter

Beginnen wir beim ersten Layer von Outdoor-Kleidung, nämlich der Unterwäsche. Sie sorgt für einen trockenen Körper, angenehmes Tragegefühl und verhindert die Geruchsbildung auch bei schweißtreibenden Outdoor-Aktivitäten. Vorausgesetzt, man verwendet hochwertige Unterwäsche.
Ein normales Shirt aus Baumwolle würde den Schweiß einfach aufsaugen – die Kleidung wird nass und und bleibt in diesem Zustand auf der Haut liegen. Keine Rede von angenehmem Tragegefühl – vielmehr drohen Leistungsverlust und Verkühlungsgefahr. Anders bei Hightech-Outdoor-Kleidung. Die saugt den Schweiß zwar auch auf, speichert in aber zwischen, gibt ihn permanent nach außen weiter und trocknet so rasch ab, sobald die Anstrengung vorüber ist. Dabei empfiehlt sich Unterwäsche nach dem Bodymapping-Konzept oder Outdoor-Kleidung aus Merinowolle.

Wassersäule und Atmungsaktivität

Eigenschaften, auf die man bei der Wahl von Outdoor-Kleidung unbedingt achten sollte, sind Wassersäule und Atmungsaktivität. Wie auch bei der Unterwäsche muss Outdoor-Kleidung die Feuchtigkeit weiter nach Außen transportieren.
 
Um zu wissen, ob die Outdoor-Kleidung auch wasserdicht ist, ist die Wassersäule entscheidend.

UV-Schutz durch Outdoor-Kleidung

Verfügt die Kleidung nicht über einen zusätzlichen UV-Schutz, durchdringt die Sonne das Gewebe. Outdoor-Kleidung verfügt meist über spezielle Webtechniken und neue, verdichtete Garne. In die Fasern eingearbeitete UV-absorbierende Substanzen komplettieren den hochwertigen textilen Sonnenfilter, der bei Outdoor-Aktivitäten die Haut nachhaltig vor schädlicher Sonneinstrahlung schützen kann. Übrigens spielt auch die Farbe der Outdoor-Kleidung beim UV-Schutz eine Rolle. Weißes Baumwollgewebe bietet den geringsten Schutz mit einem Faktor von 20. Orange oder Knallgelb ist bereits vier Mal besser.
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